SYRINX - Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

SYRINX®
Stahl und Technik GmbH
Hugo-Schrott-Straße 2 + 4
D-88279 Amtzell

 

§ 1
Diese Liefer- und Verkaufsbedingungen gelten für den gesamten Geschäftsverkehr zwischen dem Lieferer und dem Besteller. Sie gelten insbesondere für sämtliche getätigten, aber noch nicht abgeschlossenen sowie für alle zukünftigen Geschäfte, selbst wenn nicht ausdrücklich auf diese Liefer- und Verkaufsbedingungen Bezug genommen wird.
Die Liefer- und Verkaufsbedingungen regeln den gesamten Geschäftsverkehr zwischen dem Lieferer und dem Besteller abschließend. Insbesondere werden Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bestellers wie Einkaufsbedingungen nicht Vertragsbestandteil, und zwar unabhängig davon, ob sie gegenüber diesen Liefer- und Verkaufsbedingungen abweichende oder ergänzende Vorschriften enthalten.

§ 2
Umfang und Bedingungen des Auftrags ergeben sich aus der schriftlichen Auftragsbestätigung des Lieferers. Bei Aufträgen bei denen die Lieferung der Ware in so kurzer Zeit nach der Aufgabe der Bestellung erfolgt, daß eine Auftragsbestätigung vorher nicht abgesandt werden kann, ergeben sich Umfang und Bedingungen des Auftrags aus der schriftlichen Rechnung des Lieferers. Die Angebote des Lieferers sind grundsätzlich freibleibend. Hat der Lieferer ausnahmsweise ein verbindliches schriftliches Angebot abgegeben und ist dieses vom Besteller fristgerecht angenommen, ist gleichfalls die schriftliche Auftragsbestätigung maßgebend, es sei denn, der Besteller hat ihr unverzüglich widersprochen.
Die dem Angebot beigefügten Unterlagen, wie z. B. Abbildungen, Zeichnungen, Maß- und Gewichtsangaben, sind nur maßgebend, soweit sie ausdrücklich als verbindlich bezeichnet wurden.
Bei Schreib- und Rechenfehlern im Angebot oder in der Auftragsbestätigung ist der Lieferer zum Rücktritt vom Auftrag berechtigt. Schadensersatzansprüche des Bestellers sind ausgeschlossen.

§ 3
Der Auftrag kann nur sachgerecht durchgeführt werden, wenn der Besteller dem Lieferer die Bedingungen, unter denen die zu liefernden Waren eingesetzt oder verarbeitet werden sollen, in jeder Beziehung ausreichend beschreibt.
Sind durch eine Verletzung der in Abs. 1 geregelten Pflicht die Waren für die Zwecke des Bestellers ungeeignet, hat er trotzdem den vollen Kaufpreis zu bezahlen. Entsteht durch eine solche Pflichtverletzung ein Schaden an der gelieferten Ware oder an anderen Rechten oder Rechtsgütern des Bestellers, ist eine Haftung des Lieferers ausgeschlossen.
Soweit es sich um Ware handelt, für die dem Lieferer Prüfbescheinigungen zur Verfügung stehen, stellt er sie dem Besteller auf Anordnung vollständig oder auszugsweise zur Verfügung. Für die Einhaltung der in den Prüfbescheinigungen gemachten Auflagen ist der Besteller selbst verantwortlich. Eine Haftung des Lieferers ist ausgeschlossen.
Soweit der Besteller sich vom Lieferer über die Verarbeitungs- und Anwendungsmöglichkeiten der Ware sowie allgemein über technische Fragen beraten läßt, haftet der Lieferer nicht, es sei denn, ihm fällt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last.

§ 4
Angaben über die Lieferfrist sind unverbindlich, soweit nicht ausnahmsweise der Liefertermin verbindlich zugesagt wurde.
Ist ausnahmsweise eine verbindliche Lieferfrist vereinbart worden, beginnt sie mit dem Tag der Auftragsbestätigung. Ihr Beginn ist jedoch hinausgeschoben, solange noch nicht alle Einzelheiten des Auftrags geklärt sind und der Besteller seine Vertragspflichten erfüllt, insbesondere Unterlagen, Genehmigungen, Freigaben beschafft sowie eine vereinbarte Anzahlung geleistet hat. Die Lieferfrist ist eingehalten, wenn die Ware bis zu ihrem Ablauf versandt oder die Versandbereitschaft mitgeteilt ist.
Wird der Lieferer durch höhere Gewalt an der Lieferung gehindert, verlängert sich der Liefertermin ohne weiteres um die Dauer der Einwirkungen der höheren Gewalt zuzüglich einer angemessenen Anlaufzeit. Der höheren Gewalt stehen unvorhersehbare und vom Lieferer nicht zu vertretende Umstände gleich, welche dem Lieferer die Lieferung unzumutbar erschweren oder unmöglich machen. Beispiele dafür sind Lieferverzögerungen bei den vorgesehenen Lieferanten, Arbeitskampf, behördliche Maßnahmen, Rohmaterial- oder Energiemangel, wesentliche Betriebsstörungen etwa durch Zerstörung des Betriebs im Ganzen oder wichtiger Abteilungen oder durch den Ausfall unentbehrlicher Fertigungs-anlagen., gravierende Transportstörungen z. B. durch Straßenblockaden, Arbeitskampf im Transportgewerbe, Energiemangel, Fahrverbote. Dauern diese Umstände mehr als vier Monate an, hat der Lieferer auch das Recht, vom Auftrag zurückzutreten. Auf Verlangen des Bestellers hat er zu erklären, ob er zurücktreten oder innerhalb einer von ihm zu bestimmenden angemessenen Frist liefern werde. Schadensersatzansprüche des Bestellers sind ausgeschlossen.
Ist die Überschreitung einer angemessenen Lieferfrist vom Lieferer zu vertreten, kommt er erst in Verzug, wenn ihm der Besteller schriftlich eine angemessene Nachfrist gesetzt hat und diese ungenutzt abgelaufen ist; bei Aufträgen über Waren, die der Lieferer auf Lager führt, wenigstens 14 Tage zu betragen. Anschließend kann der Besteller vom Vertrag zurücktreten. Schadensersatzansprüche des Bestellers sind ausgeschlossen, es sei denn, dem Lieferer fällt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last.

SYRINX®
Stahl und Technik GmbH

Hugo-Schrott-Straße 2 + 4
D-88279 Amtzell

Telefon: 0049 7520 9139815
E-Mail: mail@syrinx-steel.de